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History

Folgendes trug sich zu:Im Jahr 1973 liefen sich zwei 5 Jährige über den Weg. Es sind auch gleichzeitig die späteren Gründungsmitglieder der Band Jigsaw! Frank Nieland & Andreas Schubert waren von nun an dicke Kumpels geworden und keiner dachte zu dieser Zeit irgendwann mal daran, eine Band zu gründen! Frank N. wurde durch eine Familientradition schon recht früh zur musikalischen Entwicklung im Spielmannszug Rot-Weiß Nörten-Hardenberg aktiv. Da das Querflöten ihm nicht so zusagte, begann er zu Trommeln. Andreas S. hatte bis dahin noch nichts dergleichen zu bieten, außer, dass sein Daddy leidenschaftlicher Carlos Santana Fan war. Irgendwie interessierte sich also dann auch der Sohnemann für diesen so genialen Carlos und natürlich auch für Gitarren. Eine Gitarre war schon länger im Haus. "Nur wie soll man darauf spielen???“. Also bekam er im Alter von 6 Jahren ein Buch mit den Grundakkorden vom Daddy. Soweit so gut. Der eine trommelte zu Schützenfest-Liedern, der andere versuchte sich an solchen Songs wie: Hoch auf dem gelben Wagen, etc. Anfang 1983 hatte man es schnell kapiert, dass man mit Schützenfest & deutschem Liedgut nicht mehr viel am Hut hatte. Andreas S. wollte zum 15. Geburtstag unbedingt ein Mofa haben, doch Muttern spielte da nicht mit. Viel zu gefährlich meinte sie nur. Na dann halt eine richtige Electro-Guitar!!! Dies verklickerte Andreas auch seinem Kumpel Fränk. N. Der war begeistert und sagte: „O.K. dann kaufe ich mir ein Schlagzeug vom Konfirmationsgeld.“ Andreas S. versicherte Fränk: „Wenn Du tatsächlich ein Schlagzeug bekommst, kaufe ich mir eine Gitarre!“ Kurze Zeit später hatte einer ein Schlagzeug und Carlos Fan Daddy fuhr - auch wenn die Mutter von Andreas dieses ebenfalls nicht für gut heißen konnte - los, und kaufte ihm eine richtige E-Gitarre inkl. Verstärker.1983 hatten die beiden sich auf die Suche gemacht um weitere Bandmitglieder zu finden. J. Ballhausen & B. Kaufhold gesellten sich den beiden hinzu. Im Vereinsheim des Spielmannzuges wurde ein erster Proberaum gefunden. Doch was sollte man denn proben???????? Eine Mischung aus Rock- Heavy & Blues muss es schon sein, das stand fest. Eigenkompositionen wurden gespielt, die der sich als Bandleader herauskristallisierende Andreas. S selbst komponierte. 1986 hatte man den allerersten Live-Auftritt, vor über 100 Zuhörern mit sehr viel Lob hinter sich gebracht.Bis Ende 1989 spielte Jigsaw in dieser Formation.Dann war man auf den Gedanken gekommen, sich mit einem Keyboard(er) auseinander zu setzen. Diesen fand man recht schnell: T. Sauerland (Sauer), damals noch in der „Nachbardorf-Band“ Namens Querschnitt tätig. Er fügte sich nicht nur musikalisch ganz hervorragend bei Jigsaw ein. Die ganze Harmonie der Band war zu dieser Zeit auf ihrem Höhepunkt angekommen.Doch leider, wie das oftmals der Fall ist, hält so ein Höhepunkt nicht lange an.........Bassist J. Ballhausen stieg aus der Band aus und man musste Ersatz finden. B. Müller ein in Göttingen studierender Flensburger trat in die Fußstapfen von J. Ballhausen. Er entwickelte enorme Fähigkeiten auf dem Bass.Andreas S. der schon längst den Spitznamen Jerry Lee erhalten hatte, trat nun als Frontmann (Lead Guitar & Vocals) zurück. Er begründete dieses damit, dass drei Dinge - Singen, Gitarre spielen und Animation der Fans zu viel waren für ihn. Also kam er auf die Idee einen alleinigen Sänger zu finden, um sich noch intensiver mit seinen Gitarren zu beschäftigen.Auch dieses dauerte gar nicht so lange, denn T.Sauerland der ja noch gleichzeitig bei Querschnitt spielte, meinte: "Diese Band existiert eh nicht mehr lange"! Genau das was sich Jerry Lee vorgestellt hatte - ein alleiniger Sänger mit ganz herausragenden Animationskünsten: LULU (S. Marnitz)stand kurze Zeit später bei Jigsaw am Mikro.Nach der ersten Single „Rock hour at midnight“ ,verlor die Band mit dem Ausstieg von Burkhard K. nicht nur einen guten Gitarristen sondern auch dem Namensgeber der Band.Nach monatelangen und intensiven Proben ging es richtig los:Immer mehr Veranstalter wollten Jigsaw bei ihrem Event auf der Bühne stehen sehen. Auch die Nachfragen der Fans nach einer CD häuften sich. Nach einem Tonstudio Seminar in Salzgitter, vereinbarte die Band einen Termin zwecks erster eigener CD Produktion. Mitte 1994 fanden sich die 5 Jigsaws in einem hochmodernen Tonstudio zusammen und nahmen die CD "PUZZLE" auf. Die Kosten wurden durch Sponsoren und aus der Bandkasse finanziert. Im Mai 1995 wurde die CD dann in der Heimat (Nörten-Hardenberg) vor über 600.Gästen vorgestellt. Einige Zeit hielt der Erfolg mit der CD im Gepäck weiter an.Doch dann fiel die Band in ein Loch....................................................................Jeder ging jedem auf den Sack, die Musik, die Meinungen gingen auseinander etc. Letztendlich verlies Bassist Björn M. die Band. Dieser wollte sich musikalisch nochmals erweitern und in den Profi-Status aufsteigen. Nein nicht schon wieder ein Bassist, dachten sich die restlichen vier! Was machen wir denn nun???????Fast schon aufgegeben, sollten die restlichen Musiker auf einem Geburtstag eines Freundes spielen. Nur wie, ohne Bass? Gut, dass man einen flexiblen Sänger hat! Lulu schnallte sich für diese zwecke einen Bass an und los ging es. Gespielt wurden einige einfache Party Hits & witzig gestaltete Evergreens! Das kam so gut an, dass man nun einen neuen Versuch wagen wollte. Aber immer noch kein Bassist in Sicht. Für Lulu war das auf Dauer nichts mit einem Bass um den Hals!Als das Thema schon fast vergessen war, schleppte Lulu einen Bassist mit an. Der ist noch jung und unerfahren, meinte Lulu zu dem Rest. „Egal, her damit, mehr als in die Hose gehen kann das nicht." Tatsächlich stand dann irgendwann mal so ein Jüngling im Proberaum. Man jammte ein bisschen herum und gab dem Sprössling die Tapes, die er spielen sollte. Ehrlich gesagt hatte keiner daran geglaubt, dass aus dem jungen Jan L. ein Jigsaw -Bassist werden kann. Doch schon beim nächsten Probe-Abend war das ein ganz anderer Jan. Und nach einigen weiteren Übungsabenden stand fest: der ist es. Es war wirklich sehr schwer für ihn, sich bei Jigsaw durchzusetzen, da er einen wirklich brillant spielenden Vorgänger aus den Köpfen der anderen heraus spielen musste. Dieses tat er so schnell, dass schon ein erstes Konzert vor der Tür stand. Mit einem immer besser spielenden Jan L. am Bass, gelang es Jigsaw auf einem Motorradtreffen, wieder an Erfolge früherer Jahre anzuknüpfen.Dieses erste Konzert sprach sich so schnell herum, dass die Band gar nicht lange auf Folge-Konzerte warten musste. Aus der damaligen Rockcombo, die nur eigene Stücke spielte, wurde langsam aber sicher eine ernstzunehmende Coverband, die es beherrschte, immer wieder ihren eigenen Stil in die gecoverten Stücke mit einfließen zu lassen.Es folgten dann viele Auftritte bei Altstadtfesten, Zeltfesten, Open Airs, Partys, Indoor-Events, etc.Nach einigen Jahren mit immer größer werdenden Konzerten wurde es etwas ruhiger um die Band. Zeitprobleme, familiäre und berufliche Belange standen oftmals im Vordergrund. Die Musik blieb zum Teil auf der Strecke. Auch die Meinungen über Bands und deren Stilrichtungen trieben immer weiter auseinander. Man fuhr nicht mehr auf der großen Jigsaw-Rock-Yacht durch ruhige Fahrwässer, sondern paddelte einzeln durch eine stürmische See in kleinen Ruderbooten. Kurzum: es war „harmonielos“.Lulu verlies die Band, um sich seiner schon immer passionierten Deutschrockseite zu nähern. Während Lulu sich aktuell mit seiner ex Band Q (uerschnitt) beschäftigte, suchte man bei Jigsaw nach möglichen Alternativen am Mikro. Einen Sänger zu ersetzen mit dem man über lange Zeit hervorragend zusammen gearbeitet hat, ist keine leichte Aufgabe. Anfangs sang wie schon damals Bandleader Jerry Lee. Neben einigen Eigenkompositionen widmete sich die Band ihrer starken Seite, dem mitt.70er bis Ende der 80er Hardrock. Die Band war musikalisch so gereift, dass Jigsaw inzwischen fast alle Stücke dieses Genre beherrscht.Jerry Lee Schubi hatte über das Forum: "Musiker gesucht" der Zeitschrift Guitar, die Europaweit gelesen wird, die Ausschreibung für den Posten eines neuen Band-Shouters gesetzt. Daraufhin gab es prompt eine Antwort mit Folgen....Über E-Mail stellte Schubi fest, dass der Kandidat schon mal vom Musikgeschmack passte. Aber auch das Alter in dem der "Neue" die gleiche Musik aufgesaugt hat wie der Rest der Band, klang viel versprechend. Zu guter letzt verfügt er über reichlich Banderfahrung und spielt zudem auch noch Gitarre. Nachdem sich der „Neue“ von der Qualität der Band bei einer Show dieser vergewissert hatte, wurde das erste Treffen arrangiert. Nun griffen auch noch die restlichen wichtigen Punkte wie: Menschlichkeit, Stimme, Zusammenarbeit.Nach der ersten Probe, die der Neue mit dem Namen Michael -Vossi- Voß noch aufgrund einer Erkältung heiser gesungen hatte, wollte man sich noch nicht zu schnell entscheiden. Nach Bandprobe 2 und 3, die er grandios absolvierte, (man bedenke er sang die gesamte bestehende Jigsaw Setlist) stand fest: Vossi ist der neue Sänger.Das Programm wurde mit neuen Songs komplett auf Vossi getrimmt und dennoch werden auch alte Kracher weiter ihre Existenzberechtigung haben. Vor allem weil diese in einem ganz eigenem Glanz erstrahlen. Da die Band wieder komplett mit 2 Gitarren nach vorne prescht, ergeben sich komplett neue und spürbar drückende Soundwände. In dieser Konstellation ist alles machbar Hier ist nun das vorerst hoffentlich letzte Kapitel einer 28 jährigen Reise erreicht. Ich wollte und kann nicht auf jede Kleinigkeit aus so einer langen Zeit eingehen. Falls aber jemand noch einige Anekdoten von damals in Erinnerung hat, darf er mir/uns diese gerne mitteilen. Ich werde diese dann ggf. ergänzen.rockige Grüsse EuerSchubi Jigsaw wird es in Zukunft wohl noch weiter geben, denn wenn die Alten nicht mehr können, wird der Nachwuchs von den o. g. F. Nieland & A. Schubert (ist schon da und zwar in 5-facher Ausführung) möglicherweise da weiter machen wo die Alten dann eventuell aufgehört haben. Dicke Kumpels sind die Kleinen jedenfalls schon genauso wie die Väter damals!!!!